Das wichtigste Fachvokabular aus Hotelmarketing, Revenue Management und Direktvertrieb — von A bis Z.
Ein A B Test ist ein Vergleich zweier Varianten einer Seite, eines Buttons, einer Anzeige oder eines Formulars, um herauszufinden, welche Version besser performt. Im Hotelmarketing wird A B Testing oft genutzt, um Conversion Raten auf Hotelwebsites und in Buchungsstrecken zu verbessern.
Die Abbruchrate beschreibt, wie viele Nutzer einen Prozess beginnen, ihn aber nicht abschließen. Im Hotelbereich ist diese Kennzahl besonders wichtig für Buchungsstrecken, Anfragen und Formularprozesse.
Above the Fold bezeichnet den Bereich einer Website, den Nutzer ohne Scrollen sofort sehen. Für Hotelwebsites ist dieser Bereich entscheidend, weil hier häufig die erste Wahrnehmung, die Positionierung und der Einstieg in die Buchung stattfinden.
ADR steht für Average Daily Rate und beschreibt den durchschnittlichen Zimmerpreis pro verkauftem Zimmer. Diese Kennzahl ist im Hotel Revenue Management zentral, weil sie zeigt, wie stark ein Hotel seinen Preis im Markt durchsetzen kann.
Eine Angebotsseite ist eine spezifische Unterseite, auf der ein Paket, eine Rate oder ein thematisches Hotelangebot vorgestellt wird. Gute Angebotsseiten sind klar aufgebaut, zielgruppenorientiert und führen ohne Umwege in die Buchung.
Das Anzeigenbudget ist der Betrag, den ein Hotel oder eine Hotelagentur für digitale Werbeanzeigen einsetzt. Dazu gehören etwa Google Ads, Meta Ads oder Metasearch Kampagnen zur Steigerung von Sichtbarkeit und Direktbuchungen.
Ein Attributionsmodell legt fest, welchem Kontaktpunkt eine Buchung oder Conversion zugeordnet wird. Für Hotels ist das wichtig, um zu verstehen, ob etwa SEO, SEA, Retargeting oder E Mail Marketing tatsächlich zur Direktbuchung beigetragen haben.
Eine Audience ist eine definierte Zielgruppe für Marketingmaßnahmen, zum Beispiel Wiederkehrer, Besucher einer Angebotsseite oder Nutzer mit mobilem Verhalten. Im Hotelmarketing helfen präzise Audiences dabei, Werbung und Kommunikation relevanter auszuspielen.
Die Aufenthaltsdauer beschreibt, wie lange ein Gast in einem Hotel bleibt. Diese Kennzahl beeinflusst Umsatz, Preisstrategie, Zielgruppenansprache und die Wirtschaftlichkeit von Marketingmaßnahmen.
Die Auslastung zeigt, wie viele verfügbare Zimmer in einem bestimmten Zeitraum tatsächlich verkauft wurden. Zusammen mit ADR und RevPAR gehört sie zu den wichtigsten Kennzahlen in der Hotellerie.
Ein Benchmark ist ein Vergleichswert, an dem ein Hotel seine eigene Performance messen kann. Im Hotelmarketing können Benchmarks etwa Conversion Raten, Klickraten, Auslastung oder Direktbuchungsquoten betreffen.
Bewertungsmanagement umfasst die aktive Betreuung, Beobachtung und Beantwortung von Gästebewertungen. Für Hotels ist es ein wichtiger Hebel, weil Bewertungen Vertrauen, Klickrate und Buchungsentscheidung direkt beeinflussen.
Die Booking Engine ist die Buchungsmaschine auf der Hotelwebsite. Sie ist das zentrale technische System, über das Gäste Verfügbarkeiten prüfen, Zimmer auswählen und Direktbuchungen abschließen.
Die Bounce Rate oder Absprungrate beschreibt den Anteil der Nutzer, die eine Website besuchen und sie wieder verlassen, ohne eine weitere Interaktion auszuführen. Auf Hotelwebsites kann eine hohe Bounce Rate auf schwache Relevanz, mangelnde Nutzerführung oder unpassenden Traffic hinweisen.
Brand Search bezeichnet Suchanfragen, bei denen Nutzer gezielt nach einem Hotelnamen oder einer Hotelmarke suchen. Diese Suchanfragen sind im Direktvertrieb besonders wertvoll, weil sie oft eine hohe Buchungsabsicht mitbringen.
Branding beschreibt den Aufbau und die Wahrnehmung einer Marke. Im Hotelkontext geht es dabei um Wiedererkennbarkeit, Positionierung, Stil, Vertrauen und den emotionalen Eindruck, den ein Hotel digital hinterlässt.
Ein Buchungsabbruch liegt vor, wenn ein Nutzer eine Buchung startet, aber nicht abschließt. Für Hotels ist das ein wichtiges Warnsignal, weil hier oft bares Direktumsatz Potenzial verloren geht.
Das Buchungsfenster beschreibt den Zeitraum zwischen Buchung und tatsächlicher Anreise. Diese Kennzahl hilft Hotels dabei, Nachfrageverhalten, Preisstrategie und Kampagnenplanung besser zu verstehen.
Die Buchungsstrecke ist der komplette Weg vom Einstieg in die Buchung bis zum finalen Abschluss. Je klarer, schneller und vertrauenswürdiger diese Strecke ist, desto höher ist in der Regel die Direktbuchungsquote.
Buyer Intent beschreibt die Stärke der Kauf oder Buchungsabsicht eines Nutzers. Im Hotelmarketing ist diese Absicht besonders wichtig, weil nicht jeder Website Besucher gleich nah an einer tatsächlichen Buchung ist.
Ein Call to Action, kurz CTA, ist eine konkrete Handlungsaufforderung wie „Jetzt direkt buchen“ oder „Verfügbarkeit prüfen“. Klare CTAs sind auf Hotelwebsites essenziell, weil sie Nutzer durch die Seite und in die Buchung führen.
Ein Channel Manager ist ein System, das Preise, Verfügbarkeiten und Restriktionen zentral an verschiedene Vertriebskanäle übermittelt. Er ist für Hotels wichtig, um Raten konsistent zu steuern und Überbuchungen zu vermeiden.
Der Channel Mix beschreibt die Verteilung der Buchungen auf verschiedene Vertriebskanäle wie Direktbuchung, OTAs, Metasearch oder GDS. Ein gesunder Channel Mix verbessert Rentabilität und reduziert Abhängigkeiten.
Ein Content Cluster ist eine Gruppe zusammenhängender Inhalte zu einem Hauptthema. Für Hotel SEO ist das sinnvoll, um etwa rund um Direktbuchungen, Zimmer, Destinationen oder Hoteltypen thematische Autorität aufzubauen.
Content Marketing umfasst alle Inhalte, die ein Hotel sichtbar, relevant und überzeugend machen sollen. Dazu gehören Blogbeiträge, Landingpages, FAQ Bereiche, Reiseführer, Angebotsseiten und Suchmaschineninhalte.
Eine Conversion ist eine gewünschte Handlung eines Nutzers, zum Beispiel eine Direktbuchung, eine Anfrage oder ein Klick in die Buchungsmaschine. Im Hotelmarketing ist die wichtigste Conversion meist der direkte Abschluss über die Hotelwebsite.
Die Conversion Rate beschreibt den Anteil der Nutzer, die eine gewünschte Handlung ausführen. Für Hotels ist sie eine der zentralen Kennzahlen, weil sie zeigt, wie effizient Website, Buchungsstrecke und Marketing zusammenarbeiten.
Der Cookie Consent ist die Einwilligung eines Nutzers zur Verwendung von Cookies und Tracking Technologien. Für Hotels ist dieser Bereich wichtig, weil er direkten Einfluss auf Messbarkeit, Retargeting und Kampagnensteuerung hat.
Eine Corporate Rate ist ein speziell vereinbarter Preis für Geschäftsreisende oder Unternehmen. Gerade Business Hotels nutzen solche Raten, um planbare Nachfrage und wiederkehrende Direktbuchungen zu fördern.
CRM steht für Customer Relationship Management und beschreibt die Verwaltung und Pflege von Gästebeziehungen. Für Hotels ist CRM ein zentraler Hebel, um Wiederkehrer zu aktivieren und Direktbuchungen profitabler zu steigern.
Cross Selling bedeutet, einem Gast zusätzliche passende Leistungen anzubieten, etwa Frühstück, Spa, Parkplatz oder Upgrade Optionen. Im Hotelmarketing kann Cross Selling den Umsatz pro Gast spürbar erhöhen.
Die Customer Journey ist der Weg eines potenziellen Gastes vom ersten Kontakt bis zur Buchung und darüber hinaus. Im Hotelbereich ist sie besonders wichtig, weil viele kleine Reibungspunkte entlang dieser Reise die Direktbuchung verhindern können.
Datenqualität beschreibt, wie sauber, vollständig und zuverlässig vorhandene Daten sind. Im Hotelmarketing sind gute Daten entscheidend, damit Segmentierung, Kampagnen, Tracking und Personalisierung funktionieren.
Demand Generation bezeichnet alle Maßnahmen, die Nachfrage für ein Hotel erzeugen oder verstärken. Dazu gehören SEO, SEA, Social Media, Content Marketing, PR und Kampagnen entlang der gesamten Customer Journey.
Eine Direktbuchung ist eine Buchung, die ohne Drittplattform direkt beim Hotel erfolgt, zum Beispiel über die Hotelwebsite, per E Mail oder telefonisch. Für Hotels ist sie besonders wertvoll, weil sie meist margestärker und kontrollierbarer ist.
Die Direktbuchungsquote zeigt, wie hoch der Anteil direkter Buchungen im Verhältnis zu allen Buchungen ist. Sie ist für viele Hoteliers eine strategische Kennzahl für Unabhängigkeit und Vertriebsstärke.
Ein Direktbuchungsvorteil ist ein spürbarer Mehrwert für den Gast, wenn er direkt beim Hotel bucht. Dazu können bessere Konditionen, Extras, mehr Transparenz oder persönlicherer Service gehören.
Display Ads sind grafische Werbeanzeigen, die in Netzwerken, Newsportalen oder anderen Websites ausgespielt werden. Im Hotelmarketing werden sie häufig für Reichweite, Remarketing oder Markenaufbau genutzt.
Die Domain Authority ist eine bekannte externe SEO Kennzahl, die die relative Stärke einer Domain einschätzen soll. Sie ist kein offizieller Google Faktor, wird aber oft genutzt, um die SEO Entwicklung einer Hotelwebsite grob einzuordnen.
Dynamic Pricing bedeutet, dass Zimmerpreise flexibel anhand von Nachfrage, Auslastung, Saison und Marktlage angepasst werden. Für Hotels ist das eine zentrale Preisstrategie, um Umsatz und Ertrag besser zu steuern.
E Mail Marketing umfasst alle E Mail basierten Kommunikationsmaßnahmen mit potenziellen oder bestehenden Gästen. Für Hotels ist dieser Kanal besonders relevant für Wiederkehrer, Angebotskommunikation und Direktbuchungsförderung.
Der Einzelnachtpreis beschreibt den Preis pro Nacht für eine bestimmte Zimmerkategorie oder Rate. Für die Preiswahrnehmung auf Hotelwebsites ist eine klare Darstellung dieses Wertes besonders wichtig.
Empfehlungsmarketing basiert darauf, dass bestehende Gäste ein Hotel aktiv weiterempfehlen. Im Hotelbereich kann das durch Bewertungen, persönliche Empfehlungen oder digitale Empfehlungsprogramme geschehen.
Die Engagement Rate misst, wie stark Nutzer mit Inhalten interagieren, etwa auf Social Media oder in E Mail Kampagnen. Für Hotels zeigt sie, wie relevant, ansprechend und aktivierend bestimmte Inhalte sind.
Evergreen Content sind Inhalte, die langfristig relevant bleiben und nicht nur kurzfristig funktionieren. Für Hotels eignen sich dazu etwa Glossare, Ratgeber, FAQ Inhalte oder grundlegende Seiten rund um Buchung, Lage und Aufenthalt.
Die Exit Rate beschreibt, wie oft Nutzer eine bestimmte Seite als letzte Seite ihres Besuchs verlassen. Im Hotelmarketing kann eine auffällige Exit Rate auf kritischen Seiten Hinweise auf Reibung oder Unsicherheit liefern.
Eine FAQ Seite beantwortet häufige Fragen von Gästen, zum Beispiel zu Buchung, Storno, Check In oder Leistungen. Sie hilft Hotels dabei, Unsicherheit zu reduzieren und die Conversion zu verbessern.
Der Funnel beschreibt den Weg von Aufmerksamkeit bis zur Buchung. Im Hotelmarketing zeigt er, wie Nutzer Schritt für Schritt vom ersten Kontakt bis zum direkten Abschluss geführt werden.
Gästedaten sind alle Informationen, die ein Hotel über seine Gäste erfasst, etwa Kontaktdaten, Aufenthaltsmuster oder Präferenzen. Diese Daten sind besonders wichtig für Personalisierung, CRM und Wiederkehrerstrategien.
Das Google Business Profil ist der lokale Unternehmenseintrag eines Hotels in Google. Es beeinflusst lokale Sichtbarkeit, Bewertungen, Klickrate und erste Vertrauenssignale stark.
Google Hotel Ads sind spezielle Hotelanzeigen in Google, in denen Preise und Verfügbarkeiten direkt sichtbar werden. Für Hotels sind sie ein zentraler Performance Kanal im Spannungsfeld zwischen Direktbuchung und OTA Wettbewerb.
Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool von Google zur Überwachung der organischen Sichtbarkeit einer Website. Für Hotels liefert sie wichtige Daten zu Suchanfragen, Impressionen, Klicks und technischen SEO Themen.
Der Google Tag Manager ist ein Tool zur Verwaltung von Tracking Codes und Marketing Tags. Für Hotels erleichtert er die saubere Einbindung von Analytics, Conversion Tracking und Remarketing Pixeln.
Die Guest Journey beschreibt den gesamten Weg eines Gastes von der ersten Wahrnehmung über den Aufenthalt bis zur Nachkommunikation. Im Hotelmarketing ist sie entscheidend, weil Direktbuchungen weit vor der Buchung beginnen und nach dem Aufenthalt weiterwirken.
Die Hotelwebsite ist der wichtigste eigene digitale Auftritt eines Hotels und oft der zentrale Direktvertriebskanal. Sie muss nicht nur informieren, sondern Vertrauen aufbauen, führen und Buchungen ermöglichen.
Impressionen geben an, wie oft ein Inhalt, eine Anzeige oder ein Suchergebnis angezeigt wurde. Im Hotelmarketing zeigen Impressionen vor allem Sichtbarkeit, nicht automatisch aber auch Relevanz oder Conversion Stärke.
Die interne Verlinkung beschreibt die Verknüpfung von Seiten innerhalb derselben Website. Für Hotel SEO ist sie wichtig, weil sie Nutzer führt, Themen verbindet und Suchmaschinen hilft, Inhalte besser einzuordnen.
Ein Keyword ist ein Suchbegriff, den Nutzer in Suchmaschinen eingeben. Für Hotels sind Keywords zentral, um mit relevanten Inhalten zu Themen wie Hotelstandort, Zimmertypen, Direktbuchung oder Reiseanlässen gefunden zu werden.
Ein Keyword Cluster ist eine Gruppe eng zusammenhängender Suchbegriffe rund um ein Thema. Für Hotel SEO hilft diese Struktur dabei, Inhalte strategisch aufzubauen statt nur auf einzelne Begriffe zu optimieren.
Der Keyword Intent beschreibt die Absicht hinter einer Suchanfrage. Im Hotelmarketing ist es entscheidend zu verstehen, ob ein Nutzer informieren, vergleichen oder direkt buchen möchte.
Die Ladezeit beschreibt, wie schnell eine Website oder Seite vollständig nutzbar ist. Lange Ladezeiten kosten Hotels Sichtbarkeit, Nutzerzufriedenheit und direkte Buchungen, besonders auf mobilen Geräten.
Eine Landingpage ist eine gezielt aufgebaute Zielseite für Kampagnen oder Suchanfragen. Gute Hotel Landingpages sind klar fokussiert, relevant für die jeweilige Zielgruppe und stark auf Conversion ausgerichtet.
Ein Lead ist ein qualifizierter Kontakt oder eine konkrete Anfrage eines potenziellen Gastes. Im Hotelkontext kann das etwa eine Tagungsanfrage, Gruppenanfrage oder ein Newsletter Kontakt sein.
Local SEO umfasst alle Maßnahmen, die die lokale Auffindbarkeit eines Hotels in Suchmaschinen verbessern. Gerade bei standortbezogenen Suchanfragen ist lokale Sichtbarkeit für Hotels besonders wichtig.
Ein Loyalty Programm ist ein Treueprogramm, das Gäste zu Wiederholungsbuchungen motivieren soll. Für Hotels kann ein gutes Loyalty Modell helfen, Wiederkehrer stärker an den Direktkanal zu binden.
Eine Markenanfrage ist eine Suchanfrage, bei der Nutzer gezielt nach einem Hotelnamen oder einer Hotelmarke suchen. Diese Suchanfragen haben oft eine hohe Relevanz für direkte Conversion.
Die Meta Description ist der Beschreibungstext, der in Suchergebnissen unter dem Seitentitel erscheinen kann. Für Hotel SEO beeinflusst sie vor allem die Klickrate und den ersten Eindruck in Google.
Metasearch bezeichnet Preisvergleichssysteme wie Google Hotel Ads, Trivago oder Tripadvisor. Diese Kanäle sind für Hotels wichtig, weil sie sowohl Direktbuchungen als auch Konkurrenzdruck durch OTAs beeinflussen.
Mobile First bedeutet, dass digitale Inhalte zuerst aus der Perspektive mobiler Nutzer gedacht und gestaltet werden. Für Hotels ist dieser Ansatz besonders relevant, weil ein großer Teil der Nachfrage mobil stattfindet.
NAP Daten stehen für Name, Address, Phone und beschreiben die grundlegenden Unternehmensdaten eines Hotels. Für Local SEO ist es wichtig, dass diese Daten konsistent und korrekt auf allen Plattformen hinterlegt sind.
Ein Newsletter ist ein regelmäßig versendetes E Mail Format zur Kommunikation mit Interessenten oder Gästen. Hotels nutzen Newsletter oft für Angebote, Wiederkehrer Aktivierung und Direktbuchungsimpulse.
Die Nutzerführung beschreibt, wie klar und intuitiv eine Website einen Besucher durch Inhalte und Entscheidungen leitet. Im Hotelbereich ist gute Nutzerführung entscheidend für Conversion und Direktbuchung.
Onpage SEO umfasst alle SEO Maßnahmen direkt auf der Website, etwa Struktur, Überschriften, Inhalte, interne Links und technische Optimierung. Für Hotelwebsites ist sauberes Onpage SEO die Grundlage organischer Sichtbarkeit.
Eine OTA, also Online Travel Agency, ist eine Buchungsplattform wie Booking.com oder Expedia. Sie bringt Reichweite, kostet Hotels aber meist Provisionen und reduziert die direkte Kontrolle über den Gastkontakt.
Performance Marketing umfasst alle messbaren Marketingmaßnahmen, die auf konkrete Ergebnisse wie Klicks, Leads oder Buchungen ausgerichtet sind. Für Hotels ist es besonders relevant in Verbindung mit Google Ads, Social Ads und Metasearch.
Eine Persona ist ein vereinfachtes Modell einer typischen Zielgruppe. Im Hotelmarketing helfen Personas dabei, Inhalte, Kampagnen und Website Botschaften relevanter auf konkrete Gästetypen auszurichten.
Das PMS, also Property Management System, ist das zentrale Verwaltungssystem eines Hotels. Es steuert Reservierungen, Zimmerstatus, Gästedaten und viele operative Prozesse im Haus.
Die Positionierung beschreibt, wie ein Hotel im Markt wahrgenommen werden soll und wodurch es sich von anderen Häusern unterscheidet. Eine klare Positionierung reduziert Austauschbarkeit und stärkt Direktbuchungen.
Rate Parity bezeichnet die Gleichheit oder strategische Abstimmung von Zimmerpreisen über verschiedene Vertriebskanäle hinweg. Für Hotels ist das Thema wichtig, weil es direkte Auswirkungen auf Vertrauen und Direktbuchungsbereitschaft hat.
Remarketing ist die erneute Ansprache von Nutzern, die bereits mit einer Website oder Anzeige interagiert haben. Im Hotelmarketing kann Remarketing helfen, verlorene Nachfrage zurück in den Direktkanal zu holen.
Reputation Management umfasst die aktive Steuerung des digitalen Rufs eines Hotels. Dazu gehören Bewertungen, Reaktionen auf Feedback und die allgemeine Online Wahrnehmung der Marke.
RevPAR steht für Revenue per Available Room und beschreibt den Umsatz pro verfügbarem Zimmer. Diese Kennzahl verbindet Preis und Auslastung und ist für Hoteliers besonders aussagekräftig.
Rich Snippets sind erweiterte Darstellungen in Suchergebnissen, etwa mit Bewertungen, FAQ Elementen oder zusätzlichen Informationen. Sie können die Sichtbarkeit und Klickrate einer Hotelwebsite verbessern.
ROAS steht für Return on Ad Spend und beschreibt, wie viel Umsatz im Verhältnis zu eingesetztem Werbebudget erzielt wird. Für Hotels ist diese Kennzahl besonders relevant, um Performance Kanäle wirtschaftlich zu bewerten.
SEA, also Search Engine Advertising, bezeichnet bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hotels nutzen SEA vor allem, um gezielt Nachfrage einzukaufen, Markenanfragen abzusichern oder saisonale Angebote zu pushen.
SEO, also Search Engine Optimization, bezeichnet die Optimierung einer Website für organische Suchergebnisse. Für Hotels ist SEO ein langfristig wertvoller Kanal, um qualifizierten Traffic ohne laufende Klickkosten aufzubauen.
SERP steht für Search Engine Results Page und bezeichnet die Suchergebnisseite in Google oder anderen Suchmaschinen. Für Hotels ist die SERP wichtig, weil dort der erste Wettbewerb um Klicks beginnt.
Die Session Dauer beschreibt, wie lange Nutzer im Durchschnitt auf einer Website aktiv sind. Im Hotelmarketing kann diese Kennzahl Hinweise auf Interesse, Content Qualität und Nutzerführung geben.
Eine Sitemap ist eine strukturierte Übersicht über die Seiten einer Website, meist in technischer Form für Suchmaschinen. Für Hotels hilft eine saubere Sitemap, wichtige Inhalte effizient indexieren zu lassen.
Social Proof beschreibt Vertrauenssignale durch das Verhalten anderer Menschen, etwa Bewertungen, Gästestimmen oder Auszeichnungen. Im Hotelmarketing ist Social Proof ein starker Faktor für Buchungsentscheidungen.
Tracking ist die Messung von Nutzerverhalten auf Website, Landingpages und in Buchungsstrecken. Ohne sauberes Tracking können Hotels kaum erkennen, welche Kanäle, Seiten oder Schritte wirklich Buchungen erzeugen.
UGC steht für User Generated Content und meint Inhalte, die von Gästen selbst erstellt werden, etwa Fotos, Bewertungen oder Social Media Beiträge. Für Hotels ist UGC besonders wertvoll, weil er authentisch wirkt und Vertrauen stärkt.
Upselling bedeutet, einem Gast eine höherwertige oder teurere Option anzubieten, etwa ein Zimmer Upgrade oder eine bessere Rate. Im Hotelbereich ist Upselling ein wichtiger Hebel, um den Umsatz pro Buchung zu steigern.
Die User Experience, kurz UX, beschreibt das gesamte Nutzungserlebnis eines Gastes auf Website und Buchungsstrecke. Gute UX macht den Buchungsprozess klar, angenehm und vertrauenswürdig.
Die Verweildauer beschreibt, wie lange ein Nutzer auf einer einzelnen Seite oder Website bleibt. Sie ist im Hotelmarketing ein hilfreicher Hinweis darauf, ob Inhalte relevant und verständlich sind.
Die Website Conversion beschreibt, wie gut eine Hotelwebsite Besucher in konkrete Handlungen wie Buchungen oder Anfragen umwandelt. Sie ist ein zentraler Gradmesser für die Vertriebsstärke des direkten Kanals.
Die Website Geschwindigkeit beschreibt, wie schnell eine Hotelwebsite technisch lädt und nutzbar wird. Sie beeinflusst SEO, Nutzererlebnis, mobile Performance und Direktbuchungen erheblich.
Wiederkehrer sind Gäste, die ein Hotel bereits kennen und erneut buchen. Für Hotels sind sie besonders wertvoll, weil sie oft günstiger und profitabler in den Direktkanal zurückgeführt werden können.
Yield Management ist die ertragsorientierte Steuerung von Preisen und Verfügbarkeiten, um den Umsatz eines Hotels zu maximieren. Es ist eng mit Revenue Management verbunden und besonders wichtig in nachfrageabhängigen Märkten.
Die Zielgruppe bezeichnet die Gruppe von Menschen, die ein Hotel mit seinem Angebot, seiner Website oder seinem Marketing ansprechen möchte. Eine klar definierte Zielgruppe verbessert Positionierung, Kampagnenqualität und Conversion.