Vertraut von führenden Hotelmarken
Viele Hotels preisen noch manuell oder mit starren Saisonraten. Das lässt Geld auf dem Tisch liegen.
Moderne RMS-Tools analysieren Nachfrage, Wettbewerb und Buchungsmuster in Echtzeit. Wir helfen bei der Auswahl des passenden RMS, definieren Pricing-Strategien und etablieren die Prozesse.
So wird Revenue Management Teil Ihrer täglichen Abläufe, nicht nur ein Projekt.
IDeaS, Duetto, Atomize und weitere im Vergleich für Ihren Hoteltyp. Das richtige Tool für Ihre Größe und Komplexität.
Dynamische Preisbildung, BAR-Management, segment-spezifische Raten. Klare Regeln statt Bauchgefühl.
Buchungsmuster, Leadzeiten, Saisonalität verstehen. Die Datenbasis für fundierte Preisentscheidungen.
Wer macht was, wann und wie in der täglichen Revenue-Arbeit? Klare Verantwortlichkeiten und Routinen.
Am Anfang steht ein klarer Blick auf Ihre aktuelle Situation. Wie werden Preise heute festgelegt? Welche Auslastungsmuster zeigen sich? Welche Segmente, Zimmerkategorien und Vertriebskanäle spielen die wichtigste Rolle? Arbeiten Sie mit festen Regeln, Bauchgefühl oder bereits mit Tools? Wir analysieren bestehende Preislogik, Nachfrageverhalten, Wettbewerbsumfeld und vorhandene Datenquellen.
Auf Basis dieser Analyse entwickeln wir ein Revenue Konzept, das zu Ihrem Haus passt. Dabei geht es um Ziele, Preislogik, Segmentierung, Automatisierungsgrad und Anforderungen an ein mögliches RMS. Wir definieren, was das System leisten soll und welche Prozesse intern abgebildet werden müssen, damit Revenue Management nicht nur auf dem Papier funktioniert.
Wenn ein RMS sinnvoll ist, vergleichen wir passende Lösungen strukturiert und praxisnah. Wir betrachten Funktionen, Bedienbarkeit, Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und den tatsächlichen Nutzen für Ihr Haus. Das Ergebnis ist keine generische Tool Liste, sondern eine konkrete Empfehlung mit nachvollziehbarer Begründung.
Nach der Auswahl begleiten wir die Einführung und helfen dabei, das System sauber in Ihre Abläufe zu integrieren. Dazu gehören Einrichtung, Schulung, Abstimmung mit anderen Systemen und die Anpassung Ihrer Prozesse. So wird aus einem neuen Tool kein zusätzlicher Aufwand, sondern ein echter Hebel für bessere Entscheidungen und höhere Erträge.
Viele Hotels investieren in Website, Design, OTA Präsenz und Marketing, lassen aber das eigentliche Preissystem im Hintergrund unsauber wachsen. Dabei entscheidet genau dieser Bereich direkt über Marge und Profitabilität. Ein gutes Revenue Setup sorgt nicht nur für bessere Preise, sondern für mehr Kontrolle, bessere Planbarkeit und ein professionelleres Gesamtmanagement.
Je nach Haus und Ausgangslage arbeiten wir unter anderem an folgenden Themen: Auswahl des passenden RMS, Entwicklung einer klaren Preisstrategie, Definition von Segmenten und Buchungsmustern, Bewertung von Vorlaufzeiten und Nachfrageverhalten, Zusammenspiel von PMS, Channel Manager und RMS, Automatisierung vs. manuelle Steuerung, interne Entscheidungsprozesse im Revenue Bereich sowie Optimierung von Auslastung, ADR und Room Revenue.
Revenue Beratung ist besonders wertvoll für Hotels, die sich nicht länger auf starre Preislisten oder spontane Einzelentscheidungen verlassen wollen. Das gilt unter anderem für: Boutique Hotels mit wachsender Nachfragekomplexität, Stadthotels mit stark schwankender Auslastung, Resorts mit saisonalen Spitzen und längeren Buchungsfenstern, Häuser mit mehreren Zimmerkategorien und vielen Restriktionen, Betriebe, die von Excel zu einem professionelleren Setup wechseln wollen sowie Hotels, die bereits ein RMS nutzen, aber dessen Potenzial nicht ausschöpfen.
Nein. Nicht jedes Hotel braucht sofort ein Revenue Management System. Kleine Häuser mit überschaubarer Komplexität, stabiler Nachfrage und wenigen Zimmerkategorien können in manchen Fällen noch mit einer sauberen manuellen Preislogik arbeiten. Sobald jedoch Nachfrage stärker schwankt, mehrere Kategorien relevant werden oder mehr Kanäle und Segmente dazukommen, lohnt sich ein RMS oft deutlich früher als viele denken.
Excel kann für einfache Szenarien ausreichen, solange Preisentscheidungen manuell getroffen werden und die Komplexität gering bleibt. Ein RMS wird dann interessant, wenn Prognosen, Automatisierung, Marktreaktion, Datenverknüpfung und saubere Integration wichtiger werden. Kurz gesagt: Excel ist ein Hilfsmittel, ein RMS ist ein System. Welches sinnvoll ist, hängt von Ihrem Reifegrad und Ihrer operativen Komplexität ab.
„Die Anbindung an unsere Marken und Strukturen war nahtlos. Die Kampagnen haben vom Start an überdurchschnittliche Ergebnisse geliefert und unsere Erwartungen klar übertroffen.“